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Wanderung von Cala Fuili nach Cala Luna: Erfahrungen im September

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Es gibt Strände, zu denen du einfach hinfährst, und es gibt Strände, für die du dir den Weg verdienen musst. Cala Luna an der Ostküste Sardiniens gehört zur zweiten Sorte. Eine Straße führt nicht hin, die meisten Besucher kommen per Boot. Wir sind im September zu Fuß von Cala Fuili aus gelaufen, bei bestem Wetter, und haben für den Weg rund zwei Stunden gebraucht. In diesem Artikel erfährst du, wie die Wanderung abläuft, was du mitnehmen solltest und was dich unten am Strand erwartet. Eine von mehreren Grotten der Cala Luna. Foto: Michael Balzer

Tagebuch Teil 4: Segeln in Sardinien – was wir auf der Marigold wirklich brauchen

  Tagebuch Teil 4: Segeln in Sardinien – was wir auf der Marigold wirklich brauchen Hallo liebe Leser von sardinien.pro – wir sind fast so weit: In wenigen Tagen geht’s los. Unser Segeltörn rund um Sardinien startet. Eine Woche auf See. 14 Leute, ein Boot: die Marigold , eine Sun Loft 47. Kein riesiger Luxuskatamaran, aber genug Platz, um sich beim Zähneputzen nicht gegenseitig den Ellbogen ins Gesicht zu rammen. Hoffentlich. Bevor wir ablegen – ein kleiner Realitätscheck. Was muss mit? Was kann man vor Ort noch kaufen? Und was vergisst man meistens… bis es zu spät ist? Unsere Packliste für Sardinien – nicht schick, aber praktisch Zunächst: Auf einem Segelboot zählt jedes Kilo. Und jede Tasche. Harte Koffer? Nope. Die bleiben daheim. Weiche Taschen oder Seesäcke , die man zusammenrollen kann, sind Pflicht. Sonst stolpert der Dritte spätestens am zweiten Tag drüber. Unverzichtbar: Reisepass/Personalausweis , Segelschein (wer einen hat), Impfkarte – digital UND ausgedruckt....

Tagebuch: Mein erster Segeltörn vor Sardinien – Teil 1

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  Tagebuch: Mein erster Segeltörn vor Sardinien – Teil 1 Von Sergio B. Freitag – Ankunft in Olbia Ich sitze gerade in meinem Hotelzimmer in Olbia, es ist spät geworden. Der Flug von Frankfurt ging reibungslos, das Wetter war gnädig, die Ankunft ruhig. Morgen startet unser Segeltörn – mein erster überhaupt. Das Kribbeln im Bauch ist schwer zu beschreiben. Ich war schon oft in Italien . Mein Opa kommt ja auch aus Montescaglioso ( Matera , Basilikata ), aber heute ist es anders. Eine ganze Woche im Boot mit dreizehn anderen Menschen. Spannend.  Ich bin kein Anfänger im Reisen, aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Liegt es vielleicht an der Crew. Wir kennen uns fast alle aus der Studienzeit in St. Gallen. Damals war das Leben noch in Stundenpläne getaktet. Jetzt leben wir verteilt auf Städte, Kontinente, Zeitfenster. Morgen sehen wir uns wieder – auf einem Boot, mit Wind in den Segeln und sieben Tagen vor uns, in denen nichts zählt außer Windrichtung, Ankerplätze und di...