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Im Herzen Sardiniens: Die Barbagia

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Die Barbagia im Herzen Sardiniens Die Barbagia liegt im Herzen Sardiniens – eine Bergregion, die sich der Küstenlogik der Insel entzieht. Ich erinnere mich noch gut an einen Urlaub im Südosten der Insel, in Costa Rei : Das Wetter war für einen Strandtag zu wechselhaft, also setzten wir uns kurzerhand in einen kleinen gebrauchten Fiat Panda vom Leihwagenverleih und fuhren ins Landesinnere, in die Gegend um Nuoro – keine drei Stunden Fahrt, aber eine völlig andere Welt gegenüber der Küste. Wer wissen will, was diese Landschaft ausmacht, findet hier die wichtigsten Fakten kompakt zusammengefasst. Einen Überblick über zentrale Begriffe rund um die Insel liefert unser ABC über Sardinien , und wer sein Sardinien-Programm noch plant, findet in den 10 unverzichtbaren Reisezielen der Insel weitere Anregungen.

Porto Cervo: Sardiniens Hotspot zwischen Luxus, Meer und Mythos

Porto Cervo: Sardiniens Hotspot zwischen Luxus, Meer und Mythos Porto Cervo. Allein der Name klingt nach etwas Mondänem, nach glänzenden Motorbooten, nach Aperitivo im Sonnenuntergang. Aber hinter dem Image steckt mehr. Der Ort ist ein geplanter Mikrokosmos – gebaut, finanziert und über Jahrzehnte stilisiert. Und ja, er polarisiert. Manche lieben ihn. Andere rollen mit den Augen. Ein nüchterner Blick lohnt sich. Wie Porto Cervo entstand Die Costa Smeralda , der berühmte Küstenabschnitt im Nordosten Sardiniens, war bis in die 1950er-Jahre eine weitgehend unerschlossene Region. Kaum Infrastruktur, nur ein paar Fischerdörfer, Macchia, Granitfelsen, Wind und Meer. Dann kam Prinz Karim Aga Khan IV. Mit einem Konsortium internationaler Investoren kaufte er ab 1962 Land, gründete das „Consorzio Costa Smeralda“ und legte damit den Grundstein für Porto Cervo. Das Ziel: Ein exklusiver Ferienort für die internationale High Society. Keine improvisierten Hotels, sondern ein durchgeplantes Pres...