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Wanderung von Cala Fuili nach Cala Luna: Erfahrungen im September

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Es gibt Strände, zu denen du einfach hinfährst, und es gibt Strände, für die du dir den Weg verdienen musst. Cala Luna an der Ostküste Sardiniens gehört zur zweiten Sorte. Eine Straße führt nicht hin, die meisten Besucher kommen per Boot. Wir sind im September zu Fuß von Cala Fuili aus gelaufen, bei bestem Wetter, und haben für den Weg rund zwei Stunden gebraucht. In diesem Artikel erfährst du, wie die Wanderung abläuft, was du mitnehmen solltest und was dich unten am Strand erwartet. Eine von mehreren Grotten der Cala Luna. Foto: Michael Balzer

Sardinien abseits der Küste: Unbekannte Bergdörfer und ihre Geheimnisse

  Sardinien abseits der Küste: Unbekannte Bergdörfer und ihre Geheimnisse Während die sardischen Küsten mit türkisblauem Wasser und makellosen Sandstränden jährlich Tausende Besucher anziehen, bleibt das bergige Hinterland der Insel vielfach unentdeckt. Doch gerade dort – fernab des touristischen Trubels – entfaltet Sardinien seine ursprünglichste Schönheit. In den abgelegenen Bergdörfern der Barbagia, im Gennargentu-Gebirge und in der Ogliastra schlägt das kulturelle Herz der Insel. Ihre Geheimnisse zu ergründen, heißt, ein Sardinien kennenzulernen, das sich der Zeit widersetzt. Gavoi – Die stolze Perle der Barbagia Inmitten der rauen Landschaft der Barbagia, auf etwa 800 Metern Höhe, liegt Gavoi , ein Dorf mit granitgrauen Gassen und tief verwurzeltem Traditionsbewusstsein. Die Bewohner sprechen hier nicht nur Italienisch, sondern auch Sardisch , genauer gesagt eine Variante namens Logudorese . Berühmt ist Gavoi für sein „Festival Internazionale Time in Jazz“ sowie den Pec...